Gibt es eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen?
Gibt es Heilpraktiker-Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen? Leider nein. Bei Abschluss einer privaten Heilpraktiker-Zusatzversicherung sind immer Gesundheitsfragen zu beantworten. Dabei sind diese Gesundheitsfragen meist umfassend. Tipp: Wir bieten leistungsstarke Heilpraktikerversicherungen, die mit einfachen Gesundheitsfragen abgeschlossen werden können.- DornsteinTabelle listet 7 leistungsstarke Heilpraktiker-Zusatzversicherungen mit einfachen Gesundheitsfragen
- DornsteinTabelle bietet 4 leistungsstarke Heilpraktiker-Zusatzversicherungen mit nur einer Gesundheitsfrage
- Einfache Gesundheitsfragen bedeutet, dass Gesundheitsfragen nicht allzu weitreichend gestellt werden
Gibt es Heilpraktiker-Zusatzversicherungen mit einfachen Gesundheitsfragen?
Ja. Unsere Experten haben 7 leistungsstarke Heilpraktiker-Tarife zusammengestellt, die mit einfacher Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden können. Darunter auch 4 leistungsstarke Heilpraktiker-Zusatzversicherung, die nur eine Gesundheitsfrage stellen.DornsteinTabelle Tarif-Empfehlungen: Heilpraktikerversicherungen mit einfachen Gesundheitsfragen / teils ohne Wartezeit
Tarif-Empfehlungen: Heilpraktiker-Zusatzversicherungen mit einer Gesundheitsfrage:
Ja. Diese sind unsere Tarife-Empfehlungen mit Versicherungen die nur eine Gesundheitsfrage haben:- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Universa uni-med A Exklusiv
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Signal Iduna AmbulantPLUSpur
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Signal Iduna AmbulantPLUS
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Nürnberger BudgetSelect privat 600
Gibt es eine Heilpraktikerversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen?
Ja. Diese sind unsere Tarife-Empfehlungen mit vereinfachten Gesundheitsfragen:- Heilpraktiker-Zusatzversicherung AXA MED Komfort-U
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Union Krankenversicherung NaturPRIVAT
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung Union Krankenversicherung NaturPRIVAT + VorsorgePRIVAT
Immer wieder hören wir in Kundengesprächen die Frage: “Gibt es Heilpraktiker-Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen?"
Leider nein. Leistungsstarke Heilpraktiker-Tarife stellen immer Gesundheitsfragen, da nicht alle Risiken, z.B. Vorerkrankungen wie Asthma, versichert werden können.Leistungsstarke Heilpraktikerversicherungen stellen immer Gesundheitsfragen. Warum ist das so?
Bei Abschluss einer privaten Heilpraktikerversicherung sind immer Gesundheitsfragen zu beantworten, die den gesamten Gesundheitszustand betreffen. Je nach Risikopolitik der Versicherung werden unterschiedliche Gesundheitsfragen im Antrag gestellt, welche Risiken angenommen werden können und welche nicht. Demnach können Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Asthma, aktuell leider nicht in einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung angenommen werden. Versicherungen überprüfen im Rahmen der Gesundheitsprüfung, ob bestimmte chronische Erkrankungen oder Vorerkrankungen später zu überdurchschnittlichen Kosten für die Gemeinschaften der Versicherten führen könnten, haben also das Recht, bestimmte Risiken nicht anzunehmen.Naturheilkunde, immer beliebter bei chronisch Erkrankten
Oft setzen Personen mit chronischen Erkrankungen auf beliebte alternative Heilmethoden / Naturheilkunde, um durch Alternativmedizin Linderung zu erfahren. Deshalb müssen Versicherungen Gesundheitsfragen stellen, um nur gewisse Risiken anzunehmen. Schließlich gilt der Grundsatz, dass für bereits diagnostizierte Erkrankungen nicht mehr geleistet wird. Bei Heilpraktikerversicherungen kann eine Vorerkrankung also auch zur Ablehnung des Antrags führen, da auf Grundlage der Gesundheitsfragen nur gewisse Risiken versichert werden können. DornsteinTabelle hat alle Heilpraktiker-Tarife samt Gesundheitsfragen, die im Antrag gestellt werden, in jeder Tarifbeschreibung auf www.dornsteintabelle.de aufgeführt. So können Gesundheitsfragen in Ruhe gelesen werden, ob eine Antragstellung sinnvoll ist oder ob eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung zu wählen ist, welche mit einfachen Gesundheitsfragen abgeschlossen werden kann.Kilian Link, Entwickler der Realwert-Methode für Heilpraktiker-Zusatzversicherungen
Tipps und Hintergrundinfos zu Gesundheitsfragen bei Heilpraktiker Zusatzversicherungen
Muss man bei einer privaten Heilpraktiker-Zusatzversicherung Gesundheitsfragen beantworten?
Ja. Wer eine leistungsstarke Heilpraktikerversicherung abschließen möchte, muss Gesundheitsfragen beantworten. Diese sog. Gesundheitsprüfung wird bei Antragstellung durchgeführt und fragt den Gesundheitszustand meist über mehrere Jahre rückwirkend ab.Die Versicherung stellt eine Reihe von Fragen direkt im Versicherungsantrag, welche wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen. Meist sind diese Gesundheitsfragen ganz konkret formuliert und fragen den Gesundheitszustand, also z.B. Erkrankungen, Vorerkrankungen, chronische Erkrankungen, Einschränkungen sowie den BMI oder Medikamente ab. Wichtig: Alle gestellten Fragen müssen von der zu versichernden Person wahrheitsgemäß beantwortet werden.
Tipp für Eltern: So früh wie möglich versichern: Heilpraktikerversicherungen für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche sind meistens gesund und haben weder schwere noch chronische Erkrankungen. Wenn sich Eltern für Naturheilkunde Behandlungen / alternative Heilmethoden beim Heilpraktiker für ihre Kinder entscheiden, ist dies der ideale Zeitpunkt für eine Kinder Heilpraktikerversicherung. So sollten Eltern vor dem ersten Besuch beim Heilpraktiker eine Heilpraktikerversicherung für das Kind abschließen.Tipps zur Gesundheitsprüfung: Gesundheitsfragen mit dem Arzt nur telefonisch klären.
Nicht jeder Patient weiß, was in seiner Patientenakte bei seinem Hausarzt vermerkt ist. Das geht sicher den meisten Menschen so. Demnach raten wir, exakt die gestellten Fragen im Antrag der Heilpraktiker-Zusatzversicherung mit dem Hausarzt / mit weiteren Behandlern (Ärzten / Heilpraktikern) telefonisch abzuklären. Allerdings nur telefonisch, da man eben vor Annahme durch die Versicherung keine z.B. Untersuchungen, Check-ups oder Routineuntersuchungen durchführen lassen sollte. Falls möglich natürlich.Nichts wäre ärgerlicher, als noch in letzter Minute vor Abschluss einer Heilpraktiker Zusatzversicherung eine "kritische" Diagnose gestellt zu bekommen. Würde der Antragsteller noch kurz vor Abschluss einer Heilpraktikerversicherung eine "kritische" Diagnose gestellt bekommen, könnte die Annahme bei einer Heilpraktiker Zusatzversicherung möglicherweise nicht mehr erfolgen bzw. ein Leistungsausschluss bzw. ein Risikozuschlag die Folge sein.
Über welchen Zeitraum können Gesundheitsfragen bei einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung gestellt werden?
- Drei Jahre rückwirkend zu Krankheiten
- Fünf Jahre rückwirkend zu stationären Krankenhausaufenthalten
- Zehn Jahre rückwirkend zu psychotherapeutischen Behandlungen